David Richard Hawkins hat in seinem frühen Buch: „Die Ebenen des Bewusstseins“ (Amazon: http://tinyurl.com/m9mduu), auf die Möglichkeit mit Worten Muster hoher Energie zu erzeugen, hingewiesen. Er hat Worte mit seinem kinesiologischen Wahrheitstest untersucht und positiv-negativ Paare aufgezeigt.
Wenn wir positive Formulierungen für Visionen, Missionen oder Leitbilder brauchen, sollten jene Worte, die hohe Energie erzeugen und für sich schon bewusstseinssteigernd wirken, intensiver einsetzen.
Hierzu ein paar Beispiele:
Achtend, anerkennend, anleitend, annehmend, anziehend, ästhetisch, aufrichtig, ausgewogen, auswählend, Autorität ausstrahlend, bedeutsam, befreiend, begabt, beifällig, belebend, beobachtend, berechtigt, bescheiden, besorgt, bewusst, fruchtbar, ganzheitlich, gebend, geduldig, genial, gerecht, gleichwertig, global, großzügig, harmonisierend, herausgefordert, hilfreich, höflich, humorvoll, inspiriert, intelligent, intuitiv, kämpfend, konstruktiv, … (weitere Beispiele finden sich im Buch von Hawkins auf Seite 134 ff.)
Hawkins meint, dass schon durch die Beschäftigung mit seinen Gegensatzpaaren, z.B. anerkennend vs neidisch, gebend vs nehmend, … die innere Kraft wächst. Das Universum bevorzugt die „Kraft“ (und nicht die „Macht“).
Ich finde, es ist eine lohnenswerte Aufgabe, diese Wörter in Texten in Zukunft stärker einzusetzen und bewusst auf ein positives Wording zu achten. Vielleicht bekämen auch das Internet und seine Kommunikationsbasen eine größere Kraft, wenn wir z.B. auf TWITTER die Verantwortung für das positive Wort übernehmen. Wir könnten so unsere Kommunikation zu einem Geschenk der Freude werden lassen, wie das Albert Ziegler beschreibt.
Neu auf Twitter hpwallner
Schlagworte: Bewusstsein, ganzheitliches Weltbild, Internet, Kommunikation, Neues Denken, positives Wording, Twitter, Weltbild, Werte, Zukunft

August 13, 2009 um 5:20 |
Danke Peter, für die Idee!
Worte beeinflussen die Kristallisation des Wassers. Der Mensch besteht zum großen Teil daraus. Es ist nur allzu klar, dass jedes gesprochene Wort (und natürlich auch Musik) Einfluss auf den Menschen nimmt, ob bewusst oder unbewusst.
Polieren wir also unsere Worte!
Liebe Grüße, Dodo